Wann hast du dich eigentlich das letzte Mal gefragt, wie es DIR geht? Wie du dich fühlst?

Schauen wir uns das mal näher an….

Wie bist du heute in deinen Tag gestartet? Hast du dir Zeit für dich genommen? Oder hast du gleich nach dem Aufwachen schon das erste Mal auf dein Handy geschaut und kontrolliert welche Mails bereits angekommen sind, wie es auf den Sozialen Medien aussieht und was du schon alles verpasst hast?

Oder hast du dir Zeit für dich genommen? Um ganz gemütlich anzukommen und im schönsten Fall auch erst einmal dein eigenes, tägliches, Morgenritual zu genießen?

Ich selbst habe früher jeden Tag mit Stress begonnen. Und habe sogar noch im Bett liegend bereits erste Mails beantwortet. Ich bin dadurch jeden Tag wieder direkt von der so wichtigen Entspannungs- in die emotional sehr herausfordernde Stressphase gegangen. Wodurch ich mir natürlich jede Entspannung selbst innerhalb von Sekunden wieder weggenommen habe.
Ich war damals sozusagen im Dauerstress und unter permanenter Anspannung ja nichts zu verpassen und alles immer sofort zu erledigen.

Bis ich begonnen habe mich ganz gezielt mit den wunderbaren Ansätzen von Ayurveda auseinander zu setzen und so das erste Mal erleben durfte wie gut es mir tut für mich selbst da zu sein. Bevor ich für andere da bin! Wie viel Kraft es mir gibt, wenn ich mir selbst Zeit schenke und diese ohne jede Ablenkung von außen genieße. Und mir selbst immer wieder die Frage stelle wie es mir geht. Und alles für MICH tue, damit es MIR gut geht!

So habe ich begonnen in jeden neuen Tag mit einer wunderschönen Yoga-Einheit zu starten. Und mich anschließend mit einem schönen, liebevoll zubereiteten, warmen Müsli zu belohnen und bevor es dann später wirklich losgeht noch einmal ganz bewusst tief ein- und auszuatmen und mich so noch einmal selbst zu spüren. Meinen Körper zu fühlen und meine eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Mir bewusst zu werden, was ich für mich brauche.

Nach diesem wunderschönen, selbstachtsamen, Start in den Tag fühle ich mich dann immer wieder gefestigt und gestärkt und habe die Kraft für alle Herausforderungen und Anliegen meiner Klienten und Patienten da zu sein.
Richtig da zu sein! Nicht mehr nur aus Pflichtbewusstsein, wie es früher sehr häufig der Fall war. Sondern aus ganzem Herzen, weil ich so die Energie habe wirklich wieder voll und ganz für andere da zu sein.

 

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